der Barsch

Der Flussbarsch ist ein Süßwasserfisch, der in ganz Europa vorkommt. Er wird auch als Egli bezeichnet. Diese Fischart ist als „nicht gefährdet“ eingestuft und steht so mit jedem zum Verzehr zur freien Verfügung. Merkmale des Flussbarsches sind seine rötlich gefärbten Brust- und Bauchflossen. Die Rückenflossen sind mit spitzen Stacheln versehen. Wie auch bei vielen anderen Fischarten lassen sich die Rückenflossen wie ein Fächer zusammenfalten. Zu beachten ist, dass bei einer Begegnung mit einem Flussbarsch, er seine Rückenflossen dem Auge des Betrachters verborgen bleiben. Der Körper des Flussbarsches weist auf den Seiten Streifenmuster, welches aus 6 – 8 Streifen besteht auf. Bei reichlichem Nahrungsangebot erreicht diese Fischart eine durchschnittliche Länge von 20 bis 40 cm. Selten werden diese Fische schwerer als ein Kilogramm. In tiefen Seen überdauern die Flussbarsche den Winter in großer Tiefe. Jedoch gibt es unterschiedliche Arten von Flussbarschen. Unteranderem den Krautbarsch, welcher eher in der Nähe von Pflanzen und Uferbereichen zu finden ist. Andere Arten haben ihren Lebensraum im Freiwasser oder in den dunklen Tiefen der Seen. Trotz seiner Genießbarkeit ist der Flussbarsch selten auf einer Speisekarte zu finden. Diese Fischart weißt ein sehr mageres, schneeweißes und grätenarmes Fleisch auf. Seine blättrige, sehr zarte Konsistenz eignet sich hervorragend für schonende Zubereitungsarten, wie Niedrigtemperaturgaren oder Dünsten. Bei der Zubereitung ist zu beachten, dass sich die Schuppen des Flussbarschen nicht zu entfernen sind. Daher empfiehld es sich den Fisch ohne Haut zu verarbeiten.